Liverpool identifiziert Felix Nmecha als 76-Mio.-Alternative zu 115-Mio.-Mann Alex Scott

Der FC Liverpool erwägt eine Verpflichtung von Borussia Dortmunds Mittelfeldspieler Felix Nmecha als günstigere Alternative zu Bournemouths Alex Scott. Für den englischen Nationalspieler Scott droht den Reds jedoch eine Ablöse von bis zu 115 Millionen Pfund. Berichten zufolge zählt auch Chelsea zu den größten Bewunderern des 23-Jährigen.

  • Zielspieler: Liverpool prüft einen Vorstoß für Felix Nmecha vom BVB, der auf rund 75,9 Millionen Pfund (90 Mio. Euro) taxiert wird.
  • Alternative: Auch Lamine Camara von der AS Monaco steht auf der Liste.
  • Wunschkandidat: Bournemouths Alex Scott, der zwischen 110 und 115 Millionen Pfund kosten könnte.
  • Konkurrenz: Chelsea zählt ebenfalls zu den heißesten Interessenten an Scott.
  • Nmechas Situation: Der 26-Jährige verlängerte erst in diesem Jahr seinen Vertrag in Dortmund und soll einem Wechsel zurück in den englischen Fußball offen gegenüberstehen.
  • Haltung des BVB: Der Bundesligist betont, Nmecha sei nicht zu verkaufen, doch ein Angebot über 90 Millionen Euro könnte Verhandlungen in Gang bringen.

Die Zahlen des Deals

Liverpools Werben um Alex Scott könnte an der Ablöseforderung von Bournemouth scheitern. Die Cherries verlangen Berichten zufolge mehr als 100 Millionen Pfund für den 23-Jährigen, einige Quellen sprechen sogar von 110 bis 115 Millionen Pfund. Auch Chelsea ist interessiert.

Aus diesem Grund prüft Liverpool mehrere Optionen, darunter Monaco-Mittelfeldspieler Lamine Camara und Felix Nmecha vom BVB. Der deutsche Nationalspieler wird auf rund 90 Millionen Euro (75,9 Mio. Pfund) geschätzt und wäre damit eine deutlich günstigere Alternative zu Scott.

Nmecha, 26, verlängerte erst in diesem Jahr seinen Vertrag in Dortmund, dennoch bleibt Liverpool am Spieler interessiert. Der Mittelfeldmann verbrachte einst zwölf Jahre in der Akademie von Manchester City und soll offen für eine Rückkehr nach England sein. Dortmund betont, Nmecha stehe nicht zum Verkauf, doch ein Angebot nahe der 90 Millionen Euro könnte Gespräche auslösen.

Manchester United und Chelsea hatten den Dortmunder bereits im Blick, sicherten sich im Sommer aber keinen Zuschlag.

Das sagen die Quellen

„Liverpool kennt Nmecha gut und schätzt seine Qualitäten.“

— Eine Quelle gegenüber Caught Offside

„Ich würde ihn zwar nicht als Priorität bezeichnen, aber er ist jemand, auf den sie zurückgreifen würden, falls Alex Scott zu teuer wird oder sich für eine andere Option entscheidet.“

— Dieselbe Quelle zur Haltung Liverpools

Die Zitate deuten darauf hin, dass Liverpools Interesse an Nmecha eher opportunistisch ist als eine gezielte Jagd. Scott bleibt der Wunschkandidat, doch der Klub behält die Alternativen fest im Blick, sollte Bournemouths Forderung unbezahlbar werden.

Die Formulierung, man würde auf Nmecha „zurückgreifen“, offenbart eine pragmatische Transferstrategie. Liverpool lässt sich nicht erpressen, zumal andere Mannschaftsteile womöglich ebenfalls Investitionen erfordern.

Die Zahlen im Überblick

  • Alex Scott: Bournemouth verlangt über 100 Millionen Pfund, Quellen nennen 110 bis 115 Millionen.
  • Felix Nmecha: Rund 90 Millionen Euro (75,9 Mio. Pfund).
  • Nmechas Alter: 26.
  • Scotts Alter: 23.
  • Nmechas Akademiezeit: 12 Jahre bei Manchester City.

Warum Liverpool Nmecha gegen Scott abwägt

Alex Scott wäre ein spannender Transfer, zumal Andoni Iraola seine Qualitäten aus der gemeinsamen Zeit in Bournemouth bestens kennt. Diese Vertrautheit könnte bei der Integration in Liverpools System Gold wert sein. Bis zu 115 Millionen Pfund sind jedoch eine enorme Verpflichtung.

Felix Nmecha bietet eine reizvolle Alternative. Seine Physis, technische Sicherheit und Fähigkeit, das Spiel im Mittelfeld voranzutreiben, könnten ihn für die Premier League prädestinieren. Seine City-Vergangenheit verschafft ihm Vertrautheit mit dem englischen Fußball, während er sich in der Bundesliga zum etablierten deutschen Nationalspieler entwickelte.

Der finanzielle Aspekt bleibt gewichtig. Rund 76 Millionen Pfund sind keineswegs günstig, Liverpool muss überzeugt sein, dass Nmecha die erhoffte Verstärkung bringt. Dortmunds Verkaufsunwillen könnte die Sache zusätzlich verkomplizieren. Auch Lamine Camara verdient Aufmerksamkeit, gerade wenn Liverpool Mittel für weitere Verstärkungen sparen möchte.

Diskussionspunkte

  • Sind 76 Millionen Pfund für Nmecha gerechtfertigt, obwohl er nicht einmal Liverpools erste Wahl ist?
  • Sollte Liverpool 115 Millionen für Scott zahlen – oder lieber zwei bis drei Top-Verstärkungen holen?
  • Macht Nmechas City-Vergangenheit ihn für die Liverpool-Fans attraktiver oder eher weniger?
  • Kann Liverpool bis Januar warten – oder muss man jetzt handeln, um Chelsea bei Scott zuvorzukommen?

Wie es weitergeht

Liverpool muss nun entscheiden, ob Scotts hohe Ablöse eine lohnende Investition darstellt oder ob Alternativen wie Nmecha und Camara das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Das Winter-Transferfenster ist die nächste Gelegenheit zum Handeln, und weil auch Chelsea kreist, könnten die Reds entschlossen zuschlagen müssen, um ihren Wunschkandidaten zu sichern.

Häufige Fragen

Wer ist Liverpools Alternative zu Alex Scott?

Liverpool prüft Felix Nmecha vom BVB sowie Lamine Camara von der AS Monaco als Alternativen zu Bournemouths Alex Scott.

Wie viel würde Felix Nmecha Liverpool kosten?

Nmecha wird auf rund 90 Millionen Euro taxiert, umgerechnet etwa 75,9 Millionen Pfund.

Bleibt Alex Scott Liverpools Topziel?

Ja, Scott bleibt der Wunschkandidat, doch Bournemouths Forderung von 110 bis 115 Millionen Pfund könnte Liverpool zum Umdenken zwingen.

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