Tottenham und Newcastle jagen Citys Marmoush

Tottenham Hotspur und Newcastle United beobachten die Situation von Manchester City-Stürmer Omar Marmoush. Der 26-jährige Ägypter kam in dieser Saison nur selten zum Zug – ein Transfer könnte sich anbahnen.

Beide Premier-League-Klubs bereiten sich auf einen Sommer-Deal vor, wobei Marmoushs Einsatzzeit bei City entscheidend sein dürfte. Der Stürmer stand in der Liga nur viermal in der Startelf, was Spekulationen über einen Abschied nährt.

Marmoushs Rolle bei Manchester City

Marmoush wechselte im Januar 2025 für 25 Millionen Pfund von Eintracht Frankfurt zu City, konnte sich aber nie durchsetzen. Mit Erling Haaland, Julian Alvarez und Phil Foden in der Offensive blieben ihm nur Joker-Einsätze und Cup-Auftritte. Seine Ausbeute: drei Tore in 18 Pflichtspielen.

Marmoush kann im Sturmzentrum und auf den Flügeln spielen – Tempo und Dribblings sind seine Stärken. Bei Tottenham würde er in Ange Postecoglous Hochpress-System passen, bei Newcastle als schneller Konterspieler. Statistisch kommt er auf 1,8 Torschussvorlagen und 2,3 Dribblings pro 90 Minuten, seine Abschlusseffizienz liegt aber bei nur acht Prozent.

Auswirkungen auf Titelkampf und FPL

Ein Abgang würde City tiefer aufstellen, aber die Ablöse von rund 60 Millionen Pfund brächte Gewinn. Für Tottenham wäre Marmoush eine Verstärkung, die mit Richarlison und Brennan Johnson um die Einsätze konkurriert. Bei Newcastle fehlt ein Backup für Alexander Isak – Marmoush könnte vorne alle drei Positionen abdecken.

  • Tottenham: Marmoush kämpft mit Richarlison und Johnson um Minuten, Son Heung-min wäre weiter gesetzt.
  • Newcastle: Der Ägypter wäre die ideale Alternative zu Isak und könnte im Sturm oder auf den Flügeln spielen.
  • FPL: Bei einem Preis von 6,5 bis 7,0 Millionen Pfund wäre Marmoush ein günstiger Differenzialspieler, falls er Stammkraft wird.

Transfer-Ausblick

City verlangt 60 Millionen Pfund – eine Summe, die Tottenham und Newcastle stemmen können. Marmoushs Berater signalisieren Offenheit für einen Wechsel, bei dem er mehr Spielzeit bekommt. Das Sommer-Transferfenster öffnet im Juni, erste Gespräche könnten den Deal beschleunigen. Eine Entscheidung über seine Zukunft wird in den nächsten acht Wochen erwartet.

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