Sávio führt das Dribbler-Ranking der Premier League mit 5,4 erfolgreichen Dribblings pro 90 Minuten an

Tottenham Hotspur-Flügelspieler Sávio hat den explosivsten Dribbling-Start der Premier-League-Saison 2026/27 hingelegt und kommt laut Statistik mit Stand vom 19. September 2026 auf etwa 5,4 erfolgreiche Dribblings pro 90 Minuten. Der Brasilianer hat in nur zwei Ligaspielen neun Dribblings abgeschlossen, mit einer Erfolgsquote von knapp über 56 Prozent.

  • Wettbewerb: Premier League 2026/27
  • Statistik-Stand: Stand 19. September 2026
  • Ranking-Kriterien: Erfolgreiche Dribblings, Erfolgsquote und Ertrag pro 90 Minuten sowie Schwierigkeit und Wert der Vorstöße
  • Nr. 1: Sávio (Tottenham Hotspur) – ca. 5,4 erfolgreiche Dribblings pro 90
  • Geteilte Bestwerte: Abdul Fatawu (Ipswich Town) und Tyrique George (Everton) – je 10 Dribblings
  • Stichprobe: Basierend auf den ersten Wochen der Saison 2026/27 kombiniert mit Daten aus 2025/26

Die Top 10 der besten Dribbler der Premier League 2026/27

  1. Sávio, Tottenham Hotspur
  2. Abdul Fatawu, Ipswich Town
  3. Mathys Tel, Tottenham Hotspur
  4. Tyrique George, Everton
  5. Omar Marmoush, Tottenham Hotspur
  6. Kobbie Mainoo, Manchester United
  7. Pedro Neto, Chelsea
  8. João Pedro, Chelsea
  9. Rayan Cherki, Manchester City
  10. Noah Okafor, Leeds United

Die Zahlen

  • Sávio (Tottenham Hotspur): ca. 5,4 erfolgreiche Dribblings pro 90; 9 Dribblings in 2 Ligaspielen; Erfolgsquote knapp über 56 %; 1,9 erfolgreiche Dribblings pro 90 in 2025/26
  • Abdul Fatawu (Ipswich Town): 10 Dribblings in den ersten 4 Ligaspielen; ca. 3,1 erfolgreiche Dribblings pro 90; Erfolgsquote rund 56 %
  • Mathys Tel (Tottenham Hotspur): 8 Dribblings in den ersten 4 Partien; ca. 3,5 erfolgreiche Dribblings pro 90; Erfolgsquote knapp über 52 %; ca. 2,6 erfolgreiche Dribblings pro 90 in 2025/26
  • Tyrique George (Everton): 10 Dribblings in den ersten 4 Ligaspielen; 1 Tor
  • Omar Marmoush (Tottenham Hotspur): 8 Dribblings in den ersten 3 Partien; ca. 3,2 erfolgreiche Dribblings pro 90; Erfolgsquote rund 64 %; ca. 1,3 erfolgreiche Dribblings pro 90 in 2025/26
  • Kobbie Mainoo (Manchester United): 5 Dribblings in den ersten 3 Partien; ca. 2,9 erfolgreiche Dribblings pro 90; Erfolgsquote ca. 75 %
  • Pedro Neto (Chelsea): 7 Dribblings in den ersten 4 Partien; ca. 2,2 pro 90; Erfolgsquote knapp 67 %

Warum Sávios Antritt ihn abhebt

Sávio steht an der Spitze, weil seine größte Stärke die Fähigkeit ist, zu beschleunigen und dabei die Kontrolle über den Ball zu behalten. Er kann den Ball nahe der Seitenlinie annehmen, einen Verteidiger auf sich ziehen und dann die Richtung wechseln, bevor der Gegner reagieren kann. Sein Dribbling ist nicht auf eine Methode beschränkt: Er kann mit Tempo außen vorbeiziehen, mit schnellen Kontakten nach innen ziehen oder plötzlich stoppen und wieder beschleunigen. Diese Vielfalt macht ihn für Verteidiger schwer auszurechnen.

Die große Frage ist, ob er diese Produktion halten kann. Seine aktuelle Quote liegt deutlich über den 1,9 erfolgreichen Dribblings pro 90, die ihm in der vergangenen Saison zugeschrieben wurden. Selbst wenn seine Werte mit mehr Spielminuten sinken, zeigen seine frühen Auftritte, warum er nahe der Spitze des Rankings steht. Die Stichprobe ist klein, daher kombiniert das Ranking die ersten Wochen von 2026/27 mit der abgeschlossenen Saison 2025/26.

Fatawu und George teilen sich die höchsten absoluten Werte

Abdul Fatawu von Ipswich Town liegt in den ersten Wochen der Saison 2026/27 gemeinsam an der Spitze der Premier League bei erfolgreichen Dribblings. Der Flügelspieler schloss in seinen ersten vier Ligaspielen 10 Dribblings ab, im Schnitt etwa 3,1 erfolgreiche Dribblings pro 90, bei einer Erfolgsquote von rund 56 Prozent. Seine Zielstrebigkeit ist wichtig, weil erfolgreiches Dribbling teils von Selbstvertrauen abhängt: Ein Flügelspieler, der nach ein oder zwei Ballverlusten zögert, wird eine Abwehr nur schwer konstant strecken können. Fatawus Dribbling gibt Ipswich zudem einen wertvollen Weg nach vorne und bringt die Mannschaft aus einer defensiven Position in das Angriffsdrittel, ohne dass eine komplizierte Passfolge nötig ist. Er muss jedoch mehr Dribblings in Tore und Vorlagen ummünzen.

Tyrique George hat bei Everton sofort eingeschlagen und in seinen ersten vier Ligaspielen 10 Dribblings abgeschlossen, womit er gleichauf mit Fatawu liegt. Zudem hat er ein Tor beigesteuert. Georges Dribbling basiert auf schnellen Füßen, enger Ballkontrolle und der Zuversicht, Gegner aus dem Stand anzugreifen, und er braucht nicht immer viel Raum, um Tempo aufzubauen. Diese Fähigkeit ist besonders gegen organisierte Abwehrblöcke nützlich. Sein Platz so weit oben im Ranking bleibt vorläufig, da er nur begrenzte Premier-League-Erfahrung hat.

Tel und Marmoush geben Tottenham zwei weitere Waffen

Mathys Tel hat in den ersten vier Partien acht Dribblings abgeschlossen und kommt auf etwa 3,5 erfolgreiche Dribblings pro 90, womit er in der aktuellen Pro-90-Wertung hinter Sávio auf Platz zwei liegt. Das setzt ein Muster aus 2025/26 fort, als er etwa 2,6 erfolgreiche Dribblings pro 90 erzielte. Tel verbindet Antritt mit einem kraftvollen Laufstil, kann Gegner auf den Außenbahnen schlagen und ist ebenso in der Lage, den Ball durch zentrale Räume zu tragen. Anders als ein klassischer Flügelspieler an der Seitenlinie treibt er häufig Richtung Tor. Seine Erfolgsquote liegt derzeit knapp über 52 Prozent, hier ist noch Luft nach oben.

Omar Marmoush schloss in seinen ersten drei Partien acht Dribblings ab und erzielte damit früh eine Quote von etwa 3,2 erfolgreichen Dribblings pro 90. Seine Erfolgsquote von rund 64 Prozent platziert ihn in den ersten Wochen unter den effizientesten Dribblern mit hohem Volumen in der Liga. Er kann seine Läufe aus verschiedenen Positionen starten: den Ball von der Flanke hineintragen, durch einen Innenkanal beschleunigen oder zentral annehmen und sich dann zum Tor drehen. Sein Dribbling ist eher direkt als verspielt. In der Saison 2025/26 verzeichnete er eine deutlich niedrigere Quote von etwa 1,3 erfolgreichen Dribblings pro 90, sodass seine deutliche frühe Verbesserung auf eine neue Rolle, mehr Selbstvertrauen oder einfach auf die Schwankungen einer kleinen Stichprobe zurückzuführen sein könnte.

Mainoo bietet eine andere Form des Dribblings

Kobbie Mainoo hat ein ganz anderes Profil als die Flügelspieler, die die Spitzenpositionen dominieren. Der Mittelfeldspieler von Manchester United schloss in seinen ersten drei Partien fünf Dribblings ab und kommt auf rund 2,9 erfolgreiche Dribblings pro 90, wobei er etwa 75 Prozent seiner Versuche erfolgreich abschließt. Mainoo dribbelt normalerweise nicht entlang der Seitenlinie; er nutzt enge Ballkontrolle und Körperbewegung, um sich in zentralen Bereichen aus dem Druck zu lösen, wo ein Ballverlust weit gefährlicher sein kann. Seine Balance erlaubt es ihm, den Ball mit einem Gegner in der Nähe anzunehmen, ihn unter Kontakt zu schützen und in den freien Raum zu drehen. Obwohl seine Gesamtzahl niedriger ist als die von Fatawu und George, verschaffen ihm seine Effizienz und seine Fähigkeit, in engen Räumen zu agieren, einen prominenten Platz.

Pedro Neto und der Rest der Top 10

Pedro Neto bleibt einer der etabliertesten und gefährlichsten Dribbler der Premier League. Der Chelsea-Flügelspieler schloss in den ersten vier Partien sieben Dribblings ab, im Schnitt etwa 2,2 pro 90, bei einer Erfolgsquote von knapp 67 Prozent. Die detaillierten Profile des Ausgangsartikels enden dort, doch die erweiterte Top 10 umfasst zudem João Pedro vom FC Chelsea, Rayan Cherki von Manchester City und Noah Okafor von Leeds United, was die Bandbreite des Eins-gegen-Eins-Talents in der Liga widerspiegelt.

Diskussionspunkte

  • Sávios 5,4 Dribblings pro 90 sind fast dreimal so viel wie seine Quote von 1,9 in 2025/26 – kann er das halten, wenn der Spielplan dichter wird und Verteidiger ihn doppeln?
  • Fatawu und George führen die absoluten Werte mit je 10 Dribblings an, doch die Fans von Ipswich und Everton wollen mehr Endprodukt als Georges einziges Tor.
  • Mainoos 75 Prozent Erfolgsquote in zentralen Bereichen ist die effizienteste in den Top 10 – sollte er trotz geringeren Volumens höher eingestuft werden?
  • Marmoush sprang von 1,3 auf 3,2 Dribblings pro 90 – ist das eine echte Rollenänderung oder nur frühzeitiges Saisonrauschen?

Wie es weitergeht

Da die Saison 2026/27 noch in einer frühen Phase ist, basieren all diese Werte auf einer relativ kleinen Stichprobe und werden sich im Saisonverlauf ändern. Der nächste Premier-League-Spieltag wird zeigen, ob Sávio seine ligaführende Quote halten kann, ob Fatawu und George ihrem Dribbling-Output Tore und Vorlagen hinzufügen können und ob Marmoushs verbesserte Effizienz über eine größere Anzahl von Minuten Bestand hat. Das Ranking selbst wird im weiteren Saisonverlauf überarbeitet.

Häufig gestellte Fragen

Wer ist der beste Dribbler der Premier League 2026/27?

Sávio von Tottenham Hotspur führt das Ranking an und kommt laut Statistik mit Stand vom 19. September 2026 auf etwa 5,4 erfolgreiche Dribblings pro 90 Minuten – die höchste Quote im Wettbewerb.

Wie viele Dribblings hat Abdul Fatawu in dieser Saison abgeschlossen?

Abdul Fatawu von Ipswich Town schloss in seinen ersten vier Ligaspielen 10 Dribblings ab, im Schnitt etwa 3,1 erfolgreiche Dribblings pro 90 bei einer Erfolgsquote von rund 56 Prozent.

Wie hoch ist Kobbie Mainoos Dribbling-Erfolgsquote?

Der Mittelfeldspieler von Manchester United, Kobbie Mainoo, war bei etwa 75 Prozent seiner Dribbling-Versuche erfolgreich und schloss in seinen ersten drei Partien fünf Dribblings ab – rund 2,9 erfolgreiche Dribblings pro 90.

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