Man City muss umplanen: Liverpool lehnt 80-Millionen-Angebot für Gakpo ab

Manchester City sucht aktiv nach Alternativen, nachdem der FC Liverpool ein üppiges Angebot von 80 Millionen Pfund für Cody Gakpo abgelehnt hat. Die Zukunft des niederländischen Stürmers an der Anfield Road scheint vorerst gesichert, doch Citys Verhalten zeigt eindrucksvoll, wie sehr sie ihre Offensive verstärken wollen.

Hintergrund: Citys Suche nach einem Stürmer

Pep Guardiolas Elf sucht einen Flügelspieler, wobei Gakpo als Wunschkandidat galt. Der 25-Jährige hat seit seinem Wechsel in die Premier League starke Leistungen gezeigt, aber Liverpools harte Haltung zwingt City zu einer taktischen Neuausrichtung.

Zu Citys aktuellen Offensivoptionen zählen Phil Foden, Jeremy Doku und Bernardo Silva, doch Guardiola rotiert gerne. Mit Erling Haaland als Mittelstürmer würde ein vielseitiger Außenangreifer für mehr Tiefe und taktische Flexibilität sorgen.

Statistisch gesehen erzielte City in 24 Ligaspielen 57 Tore – nur Arsenal ist besser. Allerdings ist die Abhängigkeit von Haaland offensichtlich: Er steuerte 21 Treffer bei. Gakpos Fähigkeit, in der gesamten Offensive spielen zu können, hätte dem Angriff eine zusätzliche Dimension verliehen.

Auswirkungen: taktische und Transferkonsequenzen

Die Absage könnte City dazu bewegen, sich anderen Zielen zuzuwenden. Gerüchten zufolge gibt es eine Liste mit Alternativen, Namen wurden jedoch nicht bestätigt. Guardiola bevorzugt technisch versierte Spieler, die auch in engen Räumen bestehen können.

  • City könnte das Interesse an anderen Flügelspielern wie João Pedro oder Rodrygo intensivieren.
  • Liverpools Entscheidung, Gakpo zu behalten, signalisiert, dass sie auf junge Talente setzen.
  • Gakpos Vertrag mit einem Wochengehalt von 170.000 Pfund läuft bis 2028 und gibt Liverpool Verhandlungsmacht.

Für FPL-Manager ist Gakpos Verbleib an der Anfield Road ein Plus – er ist in 4,2 % der Teams und erzielte in den letzten vier Ligaspielen drei Tore.

Wie geht es bei City weiter?

Manchester City muss schnell handeln, wenn sie noch einen prominenten Neuzugang verpflichten wollen. Vor den K.o.-Spielen der Champions League braucht Guardiola einen vollen Kader. Das 80-Millionen-Angebot zeigt ihre finanzielle Stärke, aber vielleicht müssen sie Liverpools Preisvorstellungen erfüllen oder sich anderweitig umsehen.

Das Transferfenster schließt am 3. Februar – Citys Scouting-Abteilung steht unter Druck. Die Fans werden gespannt beobachten, wer als nächster ins Visier rückt – diese Saga ist noch nicht vorbei.

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