Hull City: Play-off-Druck steigt nach englischer Woche
Hull Citys Aufstiegshoffnungen in der Championship haben einen Dämpfer erhalten. Nach den englischen Spieltagen rückten die Konkurrenten näher heran – die Tigers stehen nun vor einer entscheidenden Schlussphase.
So erhöhten die englischen Spiele den Druck
Die englische Woche hat die Tabelle im Kampf um die Play-off-Plätze durcheinandergewirbelt. Direkte Konkurrenten sammelten wichtige Punkte und verkürzten den Abstand. Bei nur noch wenigen ausstehenden Partien wird der Kampf um die Top Sechs immer härter.
Hull selbst zeigt zuletzt wechselhafte Leistungen: Aus den letzten fünf Spielen sprang kein einziger Doppelsieg heraus. Dieser Formabfall kommt zur Unzeit, denn die Gegner nutzen die Punktverluste eiskalt aus.
Was das für die Tigers bedeutet
Das Restprogramm hat es in sich: Heimspiele gegen untere Tabellenhälfte wechseln sich mit schwierigen Auswärtspartien bei Aufstiegskandidaten ab. Hull muss vor allem die frühere Stabilität in der Defensive wiederfinden – in den letzten zehn Partien gelangen nur zwei Zu-Null-Spiele.
In der Offensive sind die Schlüsselspieler gefragt. Die Tore verteilen sich auf wenige Schultern, und mit nachlassenden Kräften wird der Kaderrotation eine entscheidende Rolle zukommen.
- Hull steht aktuell nur aufgrund der Tordifferenz knaußhalb der Play-off-Ränge.
- Vier der letzten sechs Spiele sind gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte.
- Verletzungen der Mittelfeld-Abräumer haben das Pressing-System durcheinandergebracht.
Was nun auf Hull City zukommt
Jetzt gilt der Fokus dem Wochenendspiel, bei dem nur ein Dreier zählt. Jede Partie ist ein Endspiel: Punkteverluste könnten das Play-off-Aus bedeuten. Der Trainer muss die Mannschaft wieder aufrichten und das Maximum aus einem Team herausholen, das zwar Klasse gezeigt hat, aber beständig schwankt.
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