Bayern München visiert einen Doppelangriff auf Newcastle United an, da der Verein seine Verteidigungsoptionen für die kommende Saison überholen möchte. Quellen zufolge haben die Bundesliga-Meister zwei wichtige Magpies-Stars als wichtigste Transferziele identifiziert.

Interesse an Anthony Gordon und einem Verteidigungskollegen

Während Anthony Gordons Angriffsstärke seit langem bewundert wird, liegt der Fokus von Bayern in diesem Fenster hauptsächlich auf der Stabilisierung der Abwehr. Die deutschen Giganten erwägen angeblich einen Transfer für Newcastles hochgeschätzten Verteidiger zusammen mit Gordon in einem Paketgeschäft, das 80 Millionen Pfund übersteigen könnte.

Newcastle ist jedoch zögerlich, sich von seinen Stars zu trennen, insbesondere nach der Qualifikation für die Champions League. Trainer Eddie Howe hat die Bedeutung des Kadererhalts betont, aber Bayerns finanzielle Stärke und europäische Tradition könnten die Widerstandskraft der Magpies auf die Probe stellen.

Warum Bayern München defensive Verstärkung braucht

Bayerns Verteidigung wurde in dieser Saison kritisch beäugt, da Verletzungen und inkonsistente Leistungen ihnen entscheidende Punkte kosteten. Die Vereinsführung glaubt, dass das Hinzufügen von Körperlichkeit und Tempo aus der Premier League die Lösung sein könnte. Das Newcastle-Duo passt perfekt ins Profil: Beide sind im Ballbesitz sicher und in Eins-gegen-Eins-Situationen versiert.

Mögliche Ablöse und Vertragsdetails

Berichten zufolge ist Bayern bereit, einen Aufschlag für das Paar zu zahlen, wobei Gordon allein auf 50 Millionen Pfund geschätzt wird. Der fragliche Verteidiger könnte eine Ablöse in der Größenordnung von 30 Millionen Pfund erzielen. Persönliche Bedingungen sollten kein Problem darstellen, da beide Spieler deutliche Gehaltserhöhungen erhalten würden.

Was das für Newcastle bedeutetZwei Stammspieler zu verlieren wäre ein Schlag für Newcastles Kaderbreite, aber es würde auch erhebliche Mittel für Reinvestitionen freisetzen. Die Magpies wurden bereits mit mehreren Ersatzkandidaten in ganz Europa in Verbindung gebracht. Allerdings bleibt ein Deal mit dem nahenden Sommerfenster in der Schwebe.

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