Premier-League-Rivalen jagen Watkins

Manchester United und Arsenal zeigen angeblich Interesse an einer Verpflichtung von Aston Villa-Stürmer Ollie Watkins, wie die "Sun" berichtet. Der 40 Millionen Pfund teure Angreifer ist ein wichtiger Bestandteil der Villans, aber beide Klubs beobachten seine Situation vor dem Sommerfenster.

Hintergrund

Aston Villa spielt unter Unai Emery eine starke Saison, doch Watkins' Zukunft gibt Anlass zu Spekulationen. Der 28-Jährige erzielte in dieser Spielzeit 19 Tore und gehört damit zu den konstantesten Vollstreckern der Liga. Manchester United, das selbst mit Torproblemen kämpft, sieht in ihm eine Lösung neben Joshua Zirkzee und Benjamin Sesko.

Arsenal wiederum sucht einen knipserstarken Stürmer für den Titelkampf. Mikel Artetas Team vertraute bislang auf Gabriel Jesus und Kai Havertz, doch Watkins bietet ein anderes Profil – ein Vollstrecker, der im Strafraum zuhause ist.

Auswirkungen auf Vereine und FPL

Für Manchester United würde die Verpflichtung von Watkins den Mangel an einem klinischen Abschluss beheben. Arsenal könnte den Deal jedoch mit Champions-League-Fußball und einem eingespielteren System durchkreuzen. Im FPL ist Watkins im Besitz von 32% der Manager und hat günstige Spiele gegen Sheffield United und Burnley vor sich. Ein Wechsel zu einem der beiden Klubs würde seine Attraktivität wohl steigern.

  • Manchester Uniteds Bedarf an einem Stürmer ist dringend, nachdem man in dieser Saison nur 45 Tore erzielte. Watkins' 19 Treffer hätten ihn zum vereinsinternen Torschützenkönig gemacht.
  • Arsenals Pressing-System würde zu Watkins' Arbeitsmoral passen, aber seine Rolle als alleinige Spitze könnte angesichts Havertz' Vielseitigkeit hinterfragt werden.
  • Die Ablöse von 40 Millionen Pfund ist nach heutigen Maßstäben moderat, vor allem angesichts von Watkins' Alter und Premier-League-Erfahrung. Vergleichbare Deals sind Dominic Solankes 65-Millionen-Wechsel zu Bournemouth im Jahr 2019.

Wie geht es weiter?

Aston Villa wird nicht unter Wert verkaufen, Watkins' Vertrag läuft bis 2025. Beide Vereine müssen entscheiden, ob sie einen Bieterkrieg anzetteln. Erwarten Sie, dass die Verhandlungen mit Öffnung des Sommer-Fensters intensiver werden – Watkins' Entscheidung könnte die Transferstrategien beider Klubs maßgeblich beeinflussen.

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