Manchester City vor Einigung mit Chelsea über Maresca-Kompensation
Manchester City steht kurz davor, Enzo Maresca an die Etihad zu holen: Die Gespräche mit Chelsea über eine Ablösesumme haben deutlich an Fahrt aufgenommen, wie Medien berichten.
Hintergrund
Der italienische Coach arbeitet derzeit im Trainerstab der Blues. Citys Interesse ist in Fachkreisen kein Geheimnis, doch die nötige Einigung mit Chelsea war bislang das Hindernis.
Der 44-Jährige gilt als taktisch versiert und arbeitete bereits unter Pep Guardiola bei City, bevor er zur Bridge wechselte. Eine Rückkehr wäre eine Wiedervereinigung mit einem System, das er bestens kennt.
Citys Trainerteam hat in den letzten Monaten leichte Veränderungen erfahren. Marescas Verpflichtung würde Guardiolas taktischen Thinktank weiter stärken – sein Wissen über Citys Positionsspiel könnte in der Titelverteidigung wertvoll sein.
Auswirkungen auf Chelsea und City
Für Chelsea bedeutet der Abgang eines hochgeschätzten Trainers während der Saison eine Umstellung in Mauricio Pochettinos Team. Die Blues haben viel in ihre Trainerinfrastruktur investiert, ein Abgang würde eine Lücke hinterlassen.
In Manchester würde Maresca eine ohnehin starke Einheit verstärken. Guardiola schätzt Assistenten, die spezifische Muster einstudieren können – Marescas vorherige Amtszeit zeigt, dass er in dieses Schema passt.
- Maresca war Teil des City-Trainerteams in der Triple-Saison 2022/23, bevor er zu Chelsea ging.
- Er spielte eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung von Standards und Angriffsmustern.
- Die Kompensation dürfte im Vergleich zu Spielertransfers moderat ausfallen.
Wie geht es weiter?
Beide Klubs wollen die Angelegenheit zügig klären, um Unruhe zu vermeiden. Eine offizielle Bekanntgabe könnte in den nächsten Tagen erfolgen. Für Maresca wäre es die Rückkehr zu einem Klub, bei dem er bereits erfolgreich war, für City eine gezielte Verstärkung des Trainerstabs.
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