Andersons Aufstieg in die Premier-League-Elite
Elliot Anderson ist unter Thomas Tuchel zum Nationalspieler gereift und steht offenbar kurz vor einem Wechsel zu Manchester City. Die Ablöse von umgerechnet 130 Millionen Euro würde ihn zum teuersten Briten aller Zeiten machen.
Von Newcastle zum englischen Nationalspieler
Anderson durchlief die Akademie des Newcastle United, etablierte sich im St. James' Park als Stammspieler und debütierte unter Tuchel für England. Seine Vielseitigkeit im offensiven Mittelfeld und auf den Flügeln machte ihn für Citys Scouting-Team interessant.
Mit 22 Jahren kommt Anderson wettbewerbsübergreifend auf acht Tore und fünf Vorlagen. Seine Passquote im letzten Drittel von 87 Prozent und eine Dribbling-Erfolgsquote von 68 Prozent zählen zu den Besten der Liga.
Taktische Passform bei Manchester City
Pep Guardiola schätzt Spieler, die mehrere Positionen abdecken können. Anderson kann sowohl als Achter, Flügelstürmer oder Zehner agieren – ideal für Citys variables System.
Die Citizens gewannen 14 der letzten 16 Pflichtspiele, wobei die Rotation im Mittelfeld in der englischen Festperiode entscheidend war. Anderson könnte Kevin De Bruyne und Bernardo Silva entlasten, die beide in den Dreißigern sind.
Die Ablöse von 130 Millionen Euro würde den bisherigen britischen Rekord von 115 Millionen Euro für Jack Grealish (2021) brechen. Newcastle, das Anderson einst aus Raith Rovers' Jugend holte, winkt ein gewaltiger Gewinn.
Auswirkungen auf das Fantasy Premier League
- Anderson ist bei 12,4 % der FPL-Manager im Kader (Preis: 6,8 Mio. Euro)
- Günstiges Restprogramm (Wolverhampton, Bournemouth, Crystal Palace) macht ihn interessant
- Solide underlying numbers (0,54 xG pro 90 Minuten, 2,1 Torschussvorlagen pro Spiel)
Wie geht es weiter mit Anderson und City?
Im Wintertransferfenster laufen die Verhandlungen zwischen Manchester City und Newcastle. Die Magpies sollen auf eine Paketlösung mit Bonuszahlungen pochen, um die 130 Millionen zu erreichen. Anderson würde sofort in den Kader rücken und die Titeljagd in Champions League und Premier League verstärken.
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