Gakpos Liverpool-Zukunft in der Schwebe – Berichte über 150-Mio-Coup

Cody Gakpos Position beim FC Liverpool ist ins Wanken geraten. Wie ein Journalist enthüllte, könnte der niederländische Angreifer als Teil eines spektakulären 150-Millionen-Euro-Transfers eingesetzt werden. Trainer Andoni Iraola formt den Kader weiter um.

Der 25-Jährige war im Januar 2023 für umgerechnet 35 Millionen Pfund von der PSV Eindhoven gekommen. Trotz vielversprechender Ansätze hadert Gakpo mit der Konstanz – insbesondere unter Iraolas taktischen Umstellungen.

Iraolas Pressing-System setzt Gakpo zu

Seit Iraolas Amtsübernahme setzt Liverpool auf ein intensives Pressing, das von den Offensivkräften hohe Laufbereitschaft und taktische Disziplin fordert. Gakpo, eigentlich Linksaußen, wurde mehrfach als Mittelstürmer oder sogar im Mittelfeld eingesetzt, um der flexiblen Offensive des Trainers gerecht zu werden.

In der laufenden Saison kommt der Niederländer auf acht Tore und fünf Vorlagen in 28 Premier-League-Spielen – eine Ausbeute, die für die Titelambitionen der Reds zu dürftig ist. Seine Schussgenauigkeit (42 %) und Dribblingquote (54 %) sind solide, aber nicht überragend.

Transferkontext: 150 Millionen Euro als Ansage

Ein 150-Millionen-Deal wäre einer der ambitioniertesten Transfers der Vereinsgeschichte – vergleichbar mit der Verpflichtung von Virgil van Dijk 2017. Zum Vergleich: Der bisherige Rekordtransfer, Darwin Núñez, kostete 64 Millionen Pfund. Bindet Liverpool Gakpo in den Deal ein, könnte die Ablösesumme sinken, während der abgebende Klub einen gestandenen Premier-League-Profi erhält.

  • Laut Transfermarkt liegt Gakpos Marktwert bei geschätzten 35–40 Millionen Pfund.
  • Die 150 Millionen Euro deuten auf einen Weltklasse-Neuzugang hin – vermutlich einen Top-Angreifer oder Mittelfeldspieler.
  • Als Teil des Tauschgeschäfts würde Gakpo die Nettoablöse entsprechend senken.

Für Fantasy Premier League-Manager interessant: Gakpos Preis liegt aktuell bei 7,5 Millionen Pfund, seine Besitzquote bei 8,2 Prozent. Ein Wechsel könnte ihm neue Einsatzchancen eröffnen.

Historische Parallelen – Tauschgeschäfte im Top-Fußball

Liverpool hat in der Vergangenheit selten Spieler-plus-Geld-Deals gemacht. Andere Top-Klubs nutzen diese Methode jedoch regelmäßig: Barcelona brachte Antoine Griezmann in einen Deal ein, Juventus tauschte Paulo Dybala gegen Romelu Lukaku. Sollte Gakpo gehen, wäre das pragmatisch – um ein noch größeres Kaliber zu verpflichten.

Wie geht es weiter mit Gakpo und Liverpool?

Vor dem Sommer-Transferfenster braucht es Klarheit. Iraola äußerte sich zurückhaltend: „Jeder Spieler muss sich seinen Platz verdienen.“ Forciert Liverpool den 150-Millionen-Coup, könnte Gakpos Abgang beschleunigt werden. Für den Spieler wäre ein Wechsel eine Chance, für Liverpool ein mutiger Schritt, um die Lücke zu Manchester City und Arsenal zu schließen.

Eingeordnet unter: Transfergerüchte | LA Premier League Home