Coventry City bereitet sich auf die Rückkehr in die Premier League vor und hat Berichten zufolge ein Auge auf eine überraschende Wiedervereinigung mit dem ehemaligen Aston Villa-Mittelfeldspieler Ross Barkley geworfen. Der 31-Jährige, der derzeit für Aston Villa spielt, könnte der erste Erstliga-Neuzugang der Sky Blues werden, während Frank Lampard seinem Kader Premier-League-Erfahrung hinzufügen möchte.
Warum Barkley in Coventys Überlebensplan passt
Barkley hat bei Aston Villa unter Unai Emery eine Renaissance erlebt, bestritt 28 Spiele in der letzten Saison und steuerte wichtige Tore und Vorlagen bei. Mit zunehmender Mittelfeldtiefe bei Villa könnte Barkley jedoch begrenzte Einsatzzeiten haben. Coventry, nach einer bemerkenswerten Championship-Saison neu aufgestiegen, sieht den ehemaligen Everton- und Chelsea-Star als idealen Anführer, um den Klassenerhalt zu schaffen.
Frank Lampards Verbindung
Trainer Frank Lampard kennt Barkley gut aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Chelsea und später bei Derby County (Leihe). Lampard hat öffentlich die Notwendigkeit von Erfahrung betont, und Barkleys 242 Premier-League-Einsätze wären von unschätzbarem Wert. Der Wechsel würde Barkley auch zu einem Verein zurückbringen, bei dem er einen Teil seiner Jugend verbrachte, bevor er zur Akademie von Everton wechselte.
Mögliche Vertragsstruktur
Aston Villa ist bereit, Barkley für etwa 8-10 Millionen Pfund zu verkaufen, der Vertrag des Spielers läuft bis 2026. Coventys Vorstand ist bereit, Lampard auf dem Transfermarkt zu unterstützen, und die Verhandlungen könnten beschleunigt werden, sobald das Transferfenster im Juni öffnet. Barkley würde wahrscheinlich eine Gehaltserhöhung verlangen, aber sein aktuelles Gehalt von 70.000 Pfund pro Woche ist für einen Premier-League-Klub erschwinglich.
Dieser Transfer würde Coventys Absicht signalisieren, zu konkurrieren und das Schicksal anderer Aufsteiger zu vermeiden, die nicht klug investiert haben. Wenn der Wechsel zustande kommt, könnte Barkley den Unterschied zwischen Abstieg und Klassenerhalt ausmachen.