Arsenal und Chelsea jagen Crystal Palace-Innenverteidiger Maxence Lacroix
Arsenal ist offenbar ins Rennen um Crystal Palace-Innenverteidiger Maxence Lacroix eingestiegen – auch Chelsea zeigt starkes Interesse an dem WM-Fahrer. Der 24-jährige Franzose ist zum begehrten Objekt in London geworden.
Lacroix wechselte 2023 von Wolfsburg zu Palace und etablierte sich sofort als Stammkraft. Seine starken Leistungen brachten ihm sogar die Nominierung für die französische Nationalmannschaft zur WM 2022 ein. Nun locken die Top-Klubs.
Hintergrund und taktische Passform
Der 1,90 m große Abwehrspieler vereint Physis mit Tempo und Ballruhe – ideale Eigenschaften für die Defensivsysteme von Arsenal und Chelsea. Bei Arsenal sucht Mikel Arteta Verstärkung in der Innenverteidigung, da hinter dem starken Duo Saliba/Gabriel die Breite fehlt. Lacroix könnte als Linksfuß auf der linken Seite für Konkurrenz sorgen.
Chelsea hingegen ist auf der Suche nach einem spielstarken Innenverteidiger. Der neue Trainer Enzo Maresca legt Wert auf Aufbauspiel – Lacroix kommt dem mit durchschnittlich über fünf Pässe ins letzte Drittel pro 90 Minuten entgegen.
Transfermarkt-Kontext
Beide Klubs müssen mit einem Bieterkrieg rechnen, da Lacroix noch drei Jahre Vertrag hat. Palace sitzt am längeren Hebel und könnte eine Ablöse von über 50 Millionen Euro fordern. Damit wäre der Transfer vergleichbar mit dem von Josko Gvardiol zu Manchester City 2023 – ebenfalls ein junger, linksfüßiger Innenverteidiger mit internationaler Erfahrung.
Auswirkungen auf die Fantasy Premier League
Für FPL-Manager ist Lacroix' potenzieller Wechsel spannend. Derzeit nur von 2,1 % der Manager gehalten, würde eine Verpflichtung durch Arsenal oder Chelsea die Besitzquote stark steigen lassen. Arsenals Defensive (18 Zu-null-Spiele in der Vorsaison) würde Lacroix zu einer Premium-Option machen. Zudem bringt er Torgefahr bei Standards mit (3 Tore, 2 Vorlagen letzte Saison).
- FPL-Besitz unter 3 % macht ihn zum potenziellen Differenzial
- Arsenals Defensive boostert die Zu-null-Wahrscheinlichkeit
- Kopfballstärke bei Standards erhöht Offensivpotenzial
Wie geht es weiter?
Chelsea soll bereits Fortschritte in den Gesprächen erzielt haben, Arsenal muss nun nachziehen. Die Gunners sind für späte Transferaktionen bekannt, aber Chelseas proaktiver Ansatz könnte bald zu einer Einigung führen. Die nächsten zwei Wochen sind entscheidend.
Crystal Palace wiederum muss bei einem Abgang Ersatz beschaffen. Der Klub wird versuchen, Lacroix zu halten, könnte aber bei einem Angebot über 50 Millionen nachgeben. Der Poker um Lacroix zeigt einmal mehr die Rivalität der Londoner Top-Klubs auf dem Transfermarkt.
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